<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <title>Krimiblog.at</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/" />
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.krimiblog.at/atom.xml" />
    <id>tag:,2008-11-20:/2</id>
    <updated>2012-05-14T10:00:17Z</updated>
    
    <generator uri="http://www.sixapart.com/movabletype/">Movable Type Pro 4.23-de</generator>

<entry>
    <title>Tussialarm</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/05/tussialarm.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.228</id>

    <published>2012-05-14T09:59:08Z</published>
    

    <summary><![CDATA[ Manchmal hält einen ein unpassendes Buchcover vom sofortigen Konsum ab, manchmal schaut man trotzdem rein.&nbsp; Sowohl Cover als auch der Titel MIT SKALPELL und LIPPENSTIFT&nbsp; (carl's books) erregen den dringenden Verdacht auf &nbsp;Tussialarm. Man wird nicht enttäuscht. Dabei könnte...]]></summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>
<!--
 /* Font Definitions */
@font-face
	{font-family:"ＭＳ 明朝";
	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0;
	mso-font-charset:128;
	mso-generic-font-family:roman;
	mso-font-format:other;
	mso-font-pitch:fixed;
	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}
@font-face
	{font-family:"ＭＳ 明朝";
	panose-1:0 0 0 0 0 0 0 0 0 0;
	mso-font-charset:128;
	mso-generic-font-family:roman;
	mso-font-format:other;
	mso-font-pitch:fixed;
	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}
@font-face
	{font-family:Cambria;
	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;
	mso-font-charset:0;
	mso-generic-font-family:auto;
	mso-font-pitch:variable;
	mso-font-signature:-536870145 1073743103 0 0 415 0;}
 /* Style Definitions */
p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal
	{mso-style-unhide:no;
	mso-style-qformat:yes;
	mso-style-parent:"";
	margin:0cm;
	margin-bottom:.0001pt;
	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:12.0pt;
	font-family:Cambria;
	mso-ascii-font-family:Cambria;
	mso-ascii-theme-font:minor-latin;
	mso-fareast-font-family:"ＭＳ 明朝";
	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
	mso-hansi-font-family:Cambria;
	mso-hansi-theme-font:minor-latin;
	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}
.MsoChpDefault
	{mso-style-type:export-only;
	mso-default-props:yes;
	font-family:Cambria;
	mso-ascii-font-family:Cambria;
	mso-ascii-theme-font:minor-latin;
	mso-fareast-font-family:"ＭＳ 明朝";
	mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
	mso-hansi-font-family:Cambria;
	mso-hansi-theme-font:minor-latin;
	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}
@page WordSection1
	{size:595.0pt 842.0pt;
	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;
	mso-header-margin:35.4pt;
	mso-footer-margin:35.4pt;
	mso-paper-source:0;}
div.WordSection1
	{page:WordSection1;}
-->
</style>






<p class="MsoNormal">Manchmal hält einen ein unpassendes Buchcover vom sofortigen
Konsum ab, manchmal schaut man trotzdem rein.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;
</span>Sowohl Cover als auch der Titel <b>MIT SKALPELL und LIPPENSTIFT</b><span style="mso-spacerun:yes"><b>&nbsp;</b> </span>(carl's books) erregen den dringenden
Verdacht auf <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Tussialarm. Man wird nicht enttäuscht.
Dabei könnte die italienische Autorin <b>ALESSIA GAZZOLA</b> mehr als sie da an
Oberflächlichkeiten produziert. Die junge Assistenzärztin Alice Allevi, die am
Institut für Rechtsmedizin in Rom ihre Ausbildung absolviert, leidet unter<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>heftigsten Selbstzweifeln. Die Atmosphäre am Institut
ist nicht dazu angetan, jungen Frauen weiterzuhelfen, es sei denn, sie schlafen
sich nach oben und gefährden die Hierarchie der Alphamännchen nicht. Alice ist
allzu neugierig und tollpatschig ist sie auch. Die Ansätze zu einer seriösen
Charakterisierung der Hauptfigur und Ich-Erzählerin gehen jedoch bald in
Klischees unter. Die Forensik ist bei den Girlies gelandet.</p>





 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Späte Vergeltung</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/04/spate-vergeltung.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.227</id>

    <published>2012-04-20T07:13:32Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Klassentreffen sind per se...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal"><font style="font-size: 0.512em;"><span style="font-size: 16pt;">Klassentreffen sind
per se katastrophenträchtig. Eigentlich hat man wenig Lust, Leute zu treffen, die man
von Jahrzehnten schon<span style="">&nbsp; </span>nicht mochte. Die
absurden Protzereien mit Haus, Frau, Kind und Hund- die noch absurderen Babyfotos,
die alle gleich ausschaun sind wahrlich nicht das, was man sich von einem
interessanten Abend erhofft. Manchmal werden noch alte Rechnungen beglichen wie
in dem Krimi <b>SCHWEIGENDE SÜNDE</b> (dtv)von <b>LIENEKE DIJKZEUL</b>. Da wird im Rahmen
eines solchen Schulfestes ein Lehrer erschlagen. Und zwar im WC, mit seiner
eigenen Krücke. Kommissar Vegter sucht nach dem Motiv. Das ließe ich finden,
denn der Lehrer war eine sogenannte schillernde Persönlichkeit. Narzisstisch,
engagiert, aber auch ätzend und seine Ex-Frauen und Töchter scheinen ihn
keinesfalls zu vermissen. Die holländische Autorin macht aus einem schon oft
benützten Plot einen überraschend vielschichtigen Krimi, indem sie etliche
Nebenhandlungen entwickelt die die Spannung am Köcheln halten.</span></font></p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Wenn das Unbwusste waltet</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/04/wenn-das-unbwusste-waltet.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.226</id>

    <published>2012-04-11T19:48:49Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-size: 10pt; font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Sie war...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
        <category term="Belinda Bauer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-size: 10pt; font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>






<p class="MsoNormal">Sie war eine reizende alte Lady, da sind sich alle
einig,<span style="">&nbsp; </span>nach einem Sturz vom Pferd
vollständig gelähmt und hilflos ihrem Mörder ausgeliefert, der sie mit einem
Kissen erstickte. Das kleine englische Dorf ist in Aufruhr. Der Dorfpolizist<span style="">&nbsp; </span>fühlt sich schuldig, weil er die Tragödie
nicht verhindern konnte. Er wird von den<span style="">&nbsp;
</span>hinzugezogenen, ortsfremden Ermittlern beiseitegeschoben und muss sich
mit demütigenden Hilfsdiensten zufrieden geben. Das kränkt ihn, zumal er sich
auch privat mit großen Problemen herumschlagen muss. Seine geliebte Frau ist
unheilbar erkrankt, hat einen Selbstmordversuch hinter sich und braucht
zunehmend mehr Pflege. Hinter dem Rücken ihres Ehemannes nimmt sie Kontakt
mit<span style="">&nbsp; </span>einer Euthanasie-Organisation auf.</p>

<p class="MsoNormal">Im Altenheim werden weitere Menschen umgebracht. Ist da
einer unterwegs, der aus „Mitleid" mordet? Und wie steht es um die geistige
Gesundheit der handelnden Personen? Ob man den Schluss für glaubwürdig
empfindet oder nicht - <b>BELINDA BAUER</b>, die Wales lebt, gelang mit <b>DER BESCHÜTZER</b>
(Manhattan) ein überzeugender Psychothriller zwischen Heidekraut und
Stechginster.</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Finstere Pferdeboxen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/04/finstere-pferdeboxen.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.225</id>

    <published>2012-04-04T16:39:51Z</published>
    

    <summary><![CDATA[ @font-face { font-family: "ＭＳ 明朝"; }@font-face { font-family: "Cambria Math"; }@font-face { font-family: "Cambria"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } KREUZFEUER (Diogenes)&nbsp; ist der...]]></summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
        <category term="DickFrancis" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal"><b>KREUZFEUER</b> (Diogenes)<span style="">&nbsp;
</span>ist der letzte Roman an dem Vater <b>DICK FRANCIS</b> und Sohn Felix
zusammengearbeitet haben, bevor der Dauerbeststellerautor Dick Francis 2010
verstarb. Der Ich-Erzähler kehrt aus dem Afghanistan-Einsatz heim nach England-
nicht freiwillig, er hat einen Fuß verloren und als er aus dem Krankenhaus<span style="">&nbsp; </span>entlassen wird, weiß er nicht so recht wohin.
Die Armee war sein zuhause gewesen, mit dem Stiefvater hat er sich nie
vertragen und seine Mutter ist nicht von der<span style="">&nbsp;
</span>herzlichen Sorte. Dennoch bleibt ihm nichts anderes übrig, als bei
ihr<span style="">&nbsp; </span>Unterschlupf zu suchen. Die Mutter
ist mäßig begeistert und hat Sorgen. Ihr renommierter Rennstall wird
anscheinend vom Pech verfolgt, Pferde werden krank und verlieren Rennen, die
sie eigentlich gewinnen müssten. Tom kommt bald dahinter, dass seine Mutter
erpresst wird und beschließt, einige von den Fähigkeiten, die er als Soldat
trainiert hat einzusetzen. Wer Francis kauft, weiß was drin ist. Pferde,
Rennen, dunkle Geschäfte, Wetten, britische Gentlemen, die nicht immer koscher
sind. Also nichts Neues in der Pferdebox- ausser dass jetzt Steuerhinterziehung und windige Bankgeschäfte hinzukommen. Wird interessant zu sehen, was der Ex-Physiklehrer Felix Francis draus
macht, -wenn er denn allein weiterschreibt.</p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Meister des Handwerks</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/04/meister-des-handwerks.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.224</id>

    <published>2012-04-04T06:18:54Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Der Mann hat einen...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal">Der Mann hat einen bizarren Job. Sein Auftrag: Folter. Seine
Klienten: Menschen, die wissen wollen was ein anderer weiß, aber nicht verrät.
Der Mann, der sich Geiger nennt hat etliche ausgetüftelte Folterkammern wo er
die Auskunftsunfreudigen zum Reden bringt.</p>

<span style="font-size: 12pt; font-family: Cambria;">Seine Regeln: es darf bei der Prozedur niemand sterben
und Kinder sind tabu. Die Geschäfte laufen gut. Bis jemand einen Buben bringt,
der sagen soll, wo sich sein Vater befindet. Geiger streikt und bringt sich
damit in Lebensgefahr. Gleichzeitig tauchen Erinnerungsbruchstücke aus seiner
Jugend auf. Geiger, der Mann mit den erstaunlichen Fähigkeiten der seinen
Vergangenheit derart verdrängt hat, dass er nicht weiß wer er ist, beginnt sich
zu verändern. Drehbuchautor <b>MARK ALLEN SMITH</b> hat in seinem Debutroman <b>DER
SPEZIALIST </b>(Lübbe) einen interessanten Charakter geschaffen und bringt das
Kunststück fertig, dass sich der Leser mit einem Folterer zu identifizieren
vermag</span>
 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Trottel unterwegs</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/03/trottel-unterwegs.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.223</id>

    <published>2012-03-26T21:11:21Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Dass die Finnen ziemlich...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal">Dass die Finnen ziemlich schräg sein können, weiß man
allerspätestens wenn man ihre Krimis liest und ihre Filme sieht. Dieses
Klischee<span style="">&nbsp; </span>bewahrheitet sich wieder einmal
bei <b>TAPANI BAGGE</b>, der als Verfasser von Jerry -Cotton- Romanen begann und sich
nun ins moderne Räubergeschäft vorarbeitet. Der Einstieg<span style="">&nbsp;&nbsp; </span>liest sich wie eine rabenschwarze Komödie.
In Schweden wird ein Geldtransporter überfallen. Die Sprengstoffladung ist zu
üppig und so gehen mitsamt dem Lieferwagen auch ein Räuber und ein zufällig
vorbeigekommener Polizist drauf. Dann kommts noch dicker. Als die<span style="">&nbsp; </span>Gangster sich mit den Geldsäcken dünn machen,
erwischt sie ein Tornado, schleudert die Moneten in die Atmosphäre und einen
der Räuber auf ein finnisches Lagerhallendach. Bagges Gangster,
Rockerbandenchefs und Kleinkriminelle sind allesamt rechte Trottel. Vergebens
hecheln sie hinter dem ganz großen Coup her, misstrauen einander mit gutem
Grund und richten ein Blutbad von Shakespearschem Ausmass an. <b>SCHWARZER</b> <b>HIMMEL</b>
(suhrkamp) erzählt von Existenzen, die sowohl an ihrem IQ als auch an ihrer
Faulheit scheitern, ist recht radikal im Schlusstableau und so depressiv wie
man es von einem Finnen erwarten darf. </p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Mörder und Gärtner</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/03/morder-und-gartner.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.222</id>

    <published>2012-03-06T20:38:11Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } In KJELL ERIKSSONS Krimi...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
        <category term="Kjell Eriksson" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>






<p class="MsoNormal">In <b>KJELL ERIKSSONS</b> Krimi <b>OFFENES GRAB</b><span style=""><b>&nbsp;</b> </span>(dtv)<span style="">&nbsp;
</span>steuert alles gemächlich aber unaufhaltsam auf eine Katastrophe zu.
Welche genau das ist und wen es erwischt bleibt bis zuletzt unentschieden. <br /></p><p class="MsoNormal">Bertram
von Ohler, ziemlich alt und ziemlich von seiner Überlegenheit überzeugt, erhält
zuguterletzt doch noch den Nobelpreis für Medizin. Wie das oft so ist in der
Wissenschaft heimst einer allein allen Ruhm für sich ein, obwohl einst ein
ganzes Team mitgearbeitet hat. Neben der Prachtvilla von Ohlers lebt dessen
einstiger Assistent. Verbittert, feindselig, von Rachephantasien beflügelt.
Dann ist da auch noch ein Gärtner, der auch ein seltsames Interesse an dem
Patriarchen hat. Und erst die Haushälterin:<span style="">&nbsp;
</span>ihr ganzes Leben hat sie - aus einer bigotten Familie stammend - der
Sippe des Hausherrn gewidmet. Der wiederum hält das für selbstverständlich und
meint, dass eine solch weit unter ihm stehende Person sich nicht zu beklagen
hat, denn man hat sie ordentlich bezahlt und ihre Wohnung in der Villa
großzügig bemessen. Der Klassenunterschied<span style="">&nbsp;
</span>ist trotz aller pseudoliberalen Bemäntelungen natürlich unüberwindbar;
auf einmal bildet sich diese Person ein, ein eigenes Leben führen zu wollen und
schickt sich an, die Herrschaft einfach im Stich zu lassen. Bertram von Ohler
ist sowieso höchst verärgert. Jemand hat einen Stein durch ein Fenster
geworfen, einen Totenschädel aufgepflanzt und er verlangt von der Polizei
umgehende Aufklärung. Man kann den Choleriker nicht gut ignorieren, schließlich
ist er ein frischgebackener Nobelpreisträger. Kommissarin Ann Lindell hat
keinen leichten Job, zumal auch der Gärtner, der<span style="">&nbsp; </span>bei einem Nachbarn des Nobelpreisträgers
beschäftigt war, verschwunden ist. Es passiert lange nicht viel, die Massaker
spielen sich erst einmal in den Menschen selbst ab und wie Eriksson die
Spannung aufbaut ist gefinkelt. Ganz am Ende schafft er auch noch einen
weiteren bösen Dreh. Ganz fein!</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Die Flüche der Mumien</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/02/die-fluche-der-mumien.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.221</id>

    <published>2012-02-29T19:43:08Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Mumie ist der Trend...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal">Mumie ist der Trend dieses Frühlings!</p>

<p class="MsoNormal"><span style="">&nbsp;</span>Während uns die
Wissenschaft verkündet, dass Ötzi, bevor er zur Gletschermumie wurde, an
Borreliose und Laktoseintoleranz litt (würde den heutzutage eine Versicherung
nehmen?), kündigt das Museumszentrum Mistelbach eine Ausstellung an mit dem
schlichten Titel <b>Mumien. Blick in die Ewigkeit</b> an - wozu man sogar die
Direktorin des Ägyptischen Museums Florenz eingeladen hat (ab 23.März). Nicht
genug damit, erreicht uns folgende Mitteilung von Peter Hiess / EVOLVER:</p>

<p class="MsoNormal">„ HARTE BANDAGEN</p>









<p class="MsoNormal">Wir wollen es wieder einmal wissen: Gibt es im deutschen
Sprachraum Autoren, die mumifizierte Untote in ebenso unterhaltsamen wie
unprätentiösen Kurzgeschichten zum Leben erwecken können? Und werden diese
Literaten - ob beinharte Profis oder begabte Amateure - der aktuellen
Horror- und Mystery-Welle ein entscheidendes Kapitel hinzufügen können?</p>

<p class="MsoNormal">Der <b>EVOLVER</b> veranstaltet seinen zweiten Literaturwettbewerb.
Das Thema:</p>

<p class="MsoNormal"><b>Mumien</b>. Näheres erfahren Sie hier:</p>

<p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal">http://www.evolver.at/editorial/literaturwettbewerb_mumien/</p>

<p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal">Wer mitmachen will, ist herzlichst eingeladen. Und wer
diesen Aufruf an</p>

<p class="MsoNormal">andere weiterleitet, die er vielleicht interessieren könnte
und die gern</p>

<p class="MsoNormal">schreiben - dem bin ich/sind wir natürlich mehr als
dankbar".</p>

<p class="MsoNormal"><br /></p><p class="MsoNormal">Da fällt mir ein: H.C.Artmann hat mal ein Gedicht über eine
Mumie geschrieben....</p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Mythos versus Aufklärung</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/02/mythos-versus-aufklarung.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.220</id>

    <published>2012-02-16T19:42:24Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Spätestens beim Untertitel „Schauerliche...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
        <category term="Bartlomiej Rychter" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal">Spätestens beim Untertitel „Schauerliche Morde in den
Karpaten" weiß man was es geschlagen hat. Diese Gegend ist nicht nur von Guten
bevölkert. Vampire, Werwölfe und anderes zwielichtiges Personal pflegt dort
Aufenthalt zu nehmen und da ist nicht von den kindischen Fledermaus -Revivals
für die Teenie-Filme die Rede. Der Pole <b>BARTLOMIEJ RYCHTER&nbsp;</b><span style=""> </span>tummelt sich um die Jahrhundertwende in einem
kleinen Provinzkaff in den Karpaten, sozusagen am Rande der Zivilisation. <b>DIE
BESTIE VON SANOK </b>(dtv) zeichnet sich durch detailreiche Schilderung des
damaligen Alltags aus und malt einen Mikrokosmos, in dem verschiedene Ethnien
(noch) friedlich zusammenleben. Wenige Reiche und viele Arme, Juden, Ukrainer,
Polen und die nicht allzu despotischen österreichischen Beamten, die selten als
Besatzer wahrgenommen werden, sind in Aufregung versetzt. Ein Ratsherr ist auf
seinem nächtlichen Heimweg grausam zerfleischt worden. Bald darauf kommt ein
jüdischer Händler in seinem Schlafzimmer auf die gleiche Weise um. Die
Ortsansässigen meinen zu wissen, dass ein Werwolf der Täter ist. Die alten
Mythen gegen die Aufklärung, welche von einem österreichischen Professor
verkörpert wird: der will nicht an Übernatürliches glauben und fängt an die
Leute auszufragen... Wer historische Krimis mag, ist hier richtig!</p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Eine eisige Nacht</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/02/eine-eisige-nacht.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.219</id>

    <published>2012-02-09T20:21:52Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;Arial&quot;; }@font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-size: 10pt; font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page:...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "Arial";
}@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-size: 10pt; font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>






<p class="MsoNormal">Bereits zum dritten Mal in Folge steht <b>MATTHIAS WITTEKINDT
</b>mit seinem<span style="">&nbsp; </span></p>

<p class="MsoNormal">Krimidebüt <b>SCHNEESCHWESTERN </b>auf der aktuellen KrimiZEIT- </p>

<p class="MsoNormal">Bestenliste, jetzt im Februar auf Platz 8, meldet der
Nautilus Verlag mit Recht stolz. Jetzt Eine Waldlichtung an der
deutsch-französischen Grenze ist Schauplatz eines rätselhaften Mordes. Ein
Mädchen, das mit betrunkenen Jungen in den Wald gefahren war, ist tot. Der
heftige Schnellfall verbirgt alle Spuren. Die Bilder sind eindrücklich, das
Szenario mit der Lichtung , dem Haus und dem alten Schuppen dahinter wirkt wie
eingefroren. Obwohl der Leser bald Einblick in die verdrehte Psyche eines
Mädchenjägers bekommt, tut das der Spannung keinerlei Abbruch, denn Wittekindt
schildert diesen verborgenen Beobachter aus einer aussergewöhnlichen
Perspektive. Es sind zerstörte und gestörte Menschen, die diesen Krimi
bevölkern. Die Frau mit dem Zwang, sich wahllos jeder Missetat anzuklagen was
nicht nur dem Pfarrer<span style="">&nbsp; </span>zu schaffen macht
- wie wirkt sich ihre Zwangsvorstellung<span style="">&nbsp; </span>auf
ihre Umgebung aus? Der etwas dümmlich wirkende Dicke, der seine Gedanken
nur<span style="">&nbsp; </span>sortieren kann, wenn er den
dahinvegetierenden Gummibaum im Kommissariat gießt, erweist sich schließlich
als scharfsinniger Nachdenker. Der Kommissar, der bei der Vernehmung der
Freundin der Toten ausrastet, seine Lebensgefährtin, um das prekäre
Gleichgewicht zwischen ihr und der Stieftochter bemüht, der anonyme Anrufer,
sie alle bilden ein verzweigtes Netz an Beziehungen, das sich vielschichtig
entwickelt und auch sprachlich fasziniert.<span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Das andere Ich</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/01/das-andere-ich.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.218</id>

    <published>2012-01-27T17:16:24Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Zur Zeit scheinen sich...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>






<p class="MsoNormal">Zur Zeit scheinen sich Krimis zu häufen, die Kindesentführungen
zum Thema haben. Eigentlich nicht so verwunderlich wenn man die Statistik
betrachtet, gelten doch allein in Deutschland 1700 Kinder und Jugendliche als
vermisst. Die Amerikanerin <b style="">ANDREA KANE</b>
erzählt in <b style="">EWIG BIST DU MEIN</b> (Mira)
von einem Zwillingspärchen, das grausam auseinander gerissen wird. Eine der
beiden sechsjährigen Schwestern wird nachts aus ihrem Bett verschleppt und
taucht nie mehr auf. Viele Jahre später erleidet das Kind der Davongekommenen dasselbe
Schicksal. Ein Racheakt der Mafia wäre denkbar, aber irgendwie verlaufen alle
diesbezüglichen Spuren im Sand. Kane kreiert eine private Firma aus
Spezialisten, die sich ein wenig unkonventioneller Ermittlungsmetoden bedienen,
aber<span style="">&nbsp; </span>soweit als möglich mit den Behörden
zusammenarbeiten. Der Krimi weicht vom üblichen Klischee des pädophilen
Entführers ab und birgt so eine Überraschung. Nicht die allererste Liga aber
tauglich für einen verregneten Abend.</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Da kommt was auf uns zu</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/01/da-kommt-was-auf-uns-zu-1.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.217</id>

    <published>2012-01-20T14:20:02Z</published>
    

    <summary><![CDATA[Die Frühjahrsprogramme erlauben einen&nbsp; ersten Vorgeschmack auf kommende Titel. Soviel sei verraten: von Arne Dahl bis Fred Vargas ist alles da was gut und prominent ist. Da wird man sich ja richtig Mühe geben auch abseits von den Muss-Büchern noch...]]></summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[Die Frühjahrsprogramme erlauben einen&nbsp; ersten Vorgeschmack auf kommende Titel. Soviel sei verraten: von Arne Dahl bis Fred Vargas ist alles da was gut und prominent ist. Da wird man sich ja richtig Mühe geben auch abseits von den Muss-Büchern noch Entdeckungen zu machen, dies verdient haben. Also, Lesegeschwindigkeit ist da kein Fehler. Sehr bemerkenswert: <b>OLIVER BOTTINI: DER KALTE TRAUM</b>, DuMont- damit schon mal ein Anfang gemacht ist. ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Da kommt was auf uns zu</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/01/da-kommt-was-auf-uns-zu.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.216</id>

    <published>2012-01-20T14:20:02Z</published>
    

    <summary><![CDATA[Die Frühjahrsprogramme erlauben einen&nbsp; ersten Vorgeschmack auf kommende Titel. Soviel sei verraten: von Arne Dahl bis Fred Vargas ist alles da was gut und prominent ist. Da wird man sich ja richtig Mühe geben auch abseits von den Muss-Büchern noch...]]></summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[Die Frühjahrsprogramme erlauben einen&nbsp; ersten Vorgeschmack auf kommende Titel. Soviel sei verraten: von Arne Dahl bis Fred Vargas ist alles da was gut und prominent ist. Da wird man sich ja richtig Mühe geben auch abseits von den Muss-Büchern noch Entdeckungen zu machen, dies verdient haben. Also, Lesegeschwindigkeit ist da kein Fehler. Sehr bemerkenswert: OLIVER BOTTINI: DER KALTE TRAUM, DuMont- damit schon mal ein Anfang gemacht ist. ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Das stumme Kind im tiefen Wald</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2012/01/das-stumme-kind-im-tiefen-wald.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2012://2.215</id>

    <published>2012-01-20T13:58:14Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Zwei Paare, drei Kinder...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
        <category term="Heather Gudenkauf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>




<p class="MsoNormal">Zwei Paare, drei Kinder und jeder spricht mit einer eigenen
Stimme, erzählt eine grausame Geschichte. Die kleine Calli hat seit ihrem
vierten Jahr das Sprechen eingestellt. Als sie miterlebt hat wie ihre schwangere
Mutter die Treppe hinabgefallen ist und eine Fehlgeburt erlitt kommuniziert sie
ohne Worte. Am liebsten mit ihrer Freundin Petra die sie auch so versteht. Als
Callis alkoholisierter, notorisch gewalttätiger Vater das stumme Kind schnappt
und in sinnloser Wut in den Wald verschleppt, will Petra hinterher. Die beiden
vermissten Kinder lösen eine hektische Suchaktion aus. Callie kommt allein aus
dem Wald zurück, verletzt, traumatisiert und kann plötzlich ein einziges Wort stammeln.
Es ist der Name ihres Bruders, der sie im Wald gesucht und gefunden hat. Aber wo
ist das andere Mädchen? Callis Vater genießt wenig Sympathie, die Befürchtungen,
dass Callies<span style="">&nbsp; </span>betrunkener Vater der Kleinen
etwas angetan hat sind nicht aus der Luft gegriffen. Ihre Freundin Petra liegt
schwerverletzt im Wald. Was hat der Bruder getan? <b>HEATHER GUDENKAUF</b> hat eine interessante
Form der Erzählung gewählt. Das Geschehen wird so von allen Seiten beleuchtet. Sie
legt ein flottes Tempo vor, baut aber immer wieder Erinnerungen der
Protagonisten an ihre Kindheit ein, sodass die Figuren komplexer werden. <b>DAS
FLÜSTERN DER STILLE</b> (MIRA Taschenbuch) ist eine feiner, klug ausgedachter
Krimi, der auch noch einen überraschenden Schluss hinbekommt.</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Alte und neue Dämonen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.krimiblog.at/2011/12/alte-und-neue-damonen.php" />
    <id>tag:www.krimiblog.at,2011://2.214</id>

    <published>2011-12-29T18:24:40Z</published>
    

    <summary> @font-face { font-family: &quot;ＭＳ 明朝&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria Math&quot;; }@font-face { font-family: &quot;Cambria&quot;; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; } Ein weißes Licht, das...</summary>
    <author>
        <name>Ingeborg Sperl</name>
        
    </author>
    
        <category term="Phil Rickman" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.krimiblog.at/">
        <![CDATA[












<style>@font-face {
  font-family: "ＭＳ 明朝";
}@font-face {
  font-family: "Cambria Math";
}@font-face {
  font-family: "Cambria";
}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Cambria; }.MsoChpDefault { font-family: Cambria; }div.WordSection1 { page: WordSection1; }</style>






<p class="MsoNormal">Ein weißes Licht, das auf der Landstraße herumgeistert und
Verkehrsunfälle verursacht: ein klarer Fall für<span style="">&nbsp;
</span>die anglikanische Pfarrerin Merrily Watkins in ihrer Funktion als
„Beraterin für spirituelle Grenzfragen", sprich: Exorzistin. Der örtliche
Geistliche ruft sie zu Hilfe, doch bald bekommen alle kalte Füße und wollen
nichts gesehen haben. In den Hügeln der Malverns spürt man den Atem der Geschichte.
Von den Kelten, und den Römern bis zu dem Komponisten Edward Elgar, der als
touristisches Zugpferd dient, finden sich Spuren vergangener Zeiten, kein
Wunder also wenn da etwas<span style="">&nbsp; </span>in den Hügeln
west, das nicht ganz von dieser Welt ist. Während Merrily<span style="">&nbsp; </span>auf spiritueller Mission ist, zettelt ihre
Tochter Jane ein Aufstand gegen die örtliche Baubehörde an. Die will nämlich
genau da, wo nach Janes Meinung ein prähistorischer Pfad verläuft eine Siedlung
mit Luxusappartements bauen. Wie meistens bei solchen Vorhaben geht das nicht
ohne ein bisschen Korruption ab trotzdem hat Jane anscheinend wenig Chancen
gegen den Politfilz.</p>

<p class="MsoNormal"><b>Phil Rickmans</b> immer wieder liebenswürdige Mystery-Krimis
beschwören eine Atmosphäre von Merry Old England herauf. Das ist nett nostalgisch,
aber dem Untergang geweiht. Rickman beschreibt, wie die alten Cottages von
Neureichen aus der Stadt renoviert und umgebaut werden, wie die SUVs<span style="">&nbsp; </span>die engen Straßen verstopfen, und die
verbliebenen Einheimischen sich aus dem entfremdeten Dorfkern verabschieden.
Die Zugezogenen machen auf Gutsbesitzer, integrieren sich aber nicht, weil
ihnen die Probleme der Bauern, denen unverständliche Vorschriften der EU den
Alltag verleiden, egal sind. Ehrwürdige Pubs werden zu Krachbuden und
Drogenumschlagplätzen umgestylt , ohne dass die Ortsansässigen etwas dagegen
unternehmen können. Da ist ein irrlichternder Geist ein vergleichsweise kleines
Problem( <b>Ein dunkler Gesang</b>, rororo). Charmant!</p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>

<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>

<p class="MsoNormal"><span style="">&nbsp;</span></p>

<p class="MsoNormal">.</p>


 ]]>
        
    </content>
</entry>

</feed>

