Zuletzt in Kurt Palm abgelegt

Spass mit Monster

Diese Art von Heimatkrimi lässt man sich gerne gefallen wenn Kurt Palm zugange ist. Er packt  in „Monster" (Deuticke) viel hinein. Kriegsverbrechen, Nazikumpanei, einen unsäglichen, bis zur Kenntlichkeit ausgeschilderten „Volksmusiker", Rache  und Begierde. Zwei Vampirinnen  sind auch unterwegs, allerdings schauts mit ihrer Jause recht schlecht aus. Eine Politikerin, die sich mit Ebola ansteckt ist, rein klinisch gesehen, nicht ganz exakt beschrieben, was aber trotzdem sehr lustig und sarkastisch ist. Im Rottensee treibt ein Monsterfisch sein Unwesen. Und er kommt gerade recht zum Tschinn-Bummm-Volksfest. Am Ende erhebt sich ein gewaltiger Deus ex Machina; einziger Kritikpunkt: das Buch ist viel zu früh zu Ende!
 

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